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Neuigkeiten aus dem Bereich Finanzen und Versicherungen

Die Niedrigzinsphase bringt für Kunden, die auf der Suche nach einer Finanzierung sind, neue Möglichkeiten: Kunden mit guter Bonität erhalten Kredite bereits ab 1,05%, Kunden mit Top-Bonität sogar ab 0,875% nominell. Es handelt sich hierbei um keinen Zinsaufschlag, sondern um einen Endzinssatz!

Auch Laufzeiten von bis zu 40 Jahren sind möglich. Für eine Finanzierung in Höhe von 300.000 € beträgt die monatliche Rate somit nur noch 706 €. Dem Erwerb von Haus- oder Wohnungseigentum steht also (fast) nichts mehr im Weg.

Erfahren Sie mehr über unsere Leistungen als Kreditmakler und, über die Vorteile eines professionellen Finanzierungsservices und nützen Sie unseren Kreditrechner für Ihre Berechnungen. Für Ihre Finanzierungsanfragen stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung.

Neben einer Reihe weiterer Maßnahmen hat die österreichische Bundesregierung im Zuge des jüngsten Sparpakets eine Änderung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) beim Kauf von Neufahrzeugen sowie eine Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer (MVSt), die bereits per 1.3.2014 in Kraft tritt, beschlossen.

Im Gegensatz zur Neuregelung bei der NoVA betrifft die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer nicht nur Neufahrzeuge, sondern sämtliche Fahrzeuge, die in Österreich angemeldet sind. Die motorbezogene Versicherungssteuer, die bereits jetzt gemeinsam mit den Prämien für die KFZ-Haftpflichtversicherung eingehoben und von der Versicherungsgesellschaften umgehend an das Finanzamt weitergeleitet werden muss, wird künftig einer stärkeren Progression unterliegen.
Die detaillierte, neue Regelung:
– für die ersten 24 KW des Fahrzeugs muss weiterhin keine motorbezogene Versicherungssteuer entrichtet werden
– von 25 KW bis 90 KW fallen 0,62 € pro KW und Monat an
– von 91 KW bis 110 KW fallen 0,66 € pro KW und Monat an
– ab 111 KW fallen 0,75 € pro [...]

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger lässt in seinem „Fehlzeitenreport 2013“ aufhorchen. Zwar sinkt die Zahl der Kranken-standstage im langfristigen Vergleich – durchschnittlich fehlt ein österreichischer Arbeitnehmer nur mehr 12,8 Tage im Jahr aufgrund Krankenstand im Gegensatz zu 17,4 Tagen im Jahr 1980 -, doch die Zahl der psychischen Erkrankungen mit langen Fehlzeiten nimmt deutlich zu.

Die durchschnittliche Fehlzeit aufgrund psychischer Erkrankungen, zu denen auch Erschöpfungszustände zählen, liegt bei 39,1 Tagen. Ein deutlicher Trend zeigt sich auch bei der Anerkennung von Berufsunfähigkeitspensionen: bereits 32% aller Berufsunfähigkeitspensionen entfallen auf psychische Erkrankungen – eine Verdreifachung innerhalb von 15 Jahren.

Somit zeigt sich erneut deutlich: der Trend zur Dienstleistungsgesellschaft ändert nichts an der Tatsache, dass Berufsunfähigkeit jeden treffen kann: auch Personen mit Schreibtischarbeit. Sichern Sie daher Ihr Berufsunfähigkeitsrisiko ab, bevor es zu spät ist!

Die Mindestbindefrist bei Lebens-versicherungen mit Einmalerlägen wurde für Versicherungsnehmer und versicherte Personen, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, auf zehn Jahre gesenkt.

Drei Jahre lang galt für generell eine Mindestlaufzeit von 15 Jahren. Wollten Kunden vor Ablauf dieser Frist ihr Geld beheben, hatten sie statt der üblichen 4% Versicherungs-steuer 11% zu bezahlen. Nun wurde diese Regelung für Personen über 50 wieder entschärft: für sie gilt ab sofort wieder die Behaltfrist von 10 Jahren.

Eine Reihe von neuen Produkten wurde bereits vorgestellt. Ihre Renditen werden mit 3% bis 4% jährlich veranschlagt – beim derzeitig niedrigen Zinsniveau eine attraktive Veranlagung. Dazu kommt, dass Lebensversicherungen eine Hinter-bliebenenabsicherung inkludieren und die derzeit gültige Sterbetafel vertraglich garantiert ist. Und diese wirkt sich wiederum positiv auf jene Rente aus, die Versicherungsnehmer bei Vertragsablauf erwarten dürfen.

Welche Auswirkungen ein Fehlen der „Deckung für grob fahrlässig verursachte Schäden“ in Ihrem Versicherungsvertrag haben kann, zeigt ein einfaches Beispiel: Sie zünden in Ihrem Wohnzimmer einige Kerzen an, vergessen aber beim Verlassen der Wohnung darauf, die Kerzen wieder auszublasen. Kurz darauf steht Ihre Wohnung in Flammen, zusätzlich verweigert Ihre Haushaltsversicherung einige Tage später die Schadenzahlung. Leider zurecht, wie einige Gerichtsurteile bereits bestätigt haben: wer einen Raum verlässt, in dem noch Kerzen brennen, handelt grob fahrlässig und verliert damit seinen Versicherungsschutz. Gleiches gilt übrigens auch für Ihre KFZ-Kaskoversicherung, falls Sie eine rote Ampel überfahren.

Um dieser Gefahr zu entgegnen, bieten machen Versicherungsgesellschaften bereits eine Deckung für grob fahrlässig verursachte Schäden an – wir werden Sie dazu in den nächsten Wochen kontaktieren, um nach Möglichkeit diesen wichtigen Baustein in Ihre Eigenheim-, Haushalts- oder KFZ-Versicherung einzuschließen.

Aufgrund der lang andauernden Niedrigzinsphase wird ab 1. Jänner 2014 der Rechnungszinssatz für private Krankenversicherung für Neuabschlüsse von 3% auf 2,5% gesenkt. Abschlüsse vor diesem Datum sowie alle bestehenden Tarife bereits versicherter Personen sind von dieser Regelung nicht betroffen und genießen weiterhin die finanziellen Vorteile des höheren Rechnungszinssatzes.

Konkret bedeutet das, dass die Prämien für private Krankenversicherungen ab dem Jahreswechsel steigen werden, je nach Tarif um bis zu 6%. Haben Sie sich bereits Gedanken über den Abschluss einer privaten Krankenversicherung gemacht, sollten Sie jetzt rasch handeln. Alle Anträge, die bis Mitte Dezember 2013 einlangen, können noch mit dem alten Rechnungszins und somit mit einer verbesserten Versicherungsprämie polizziert werden – diese Versicherungsprämie steht Ihnen dann für die gesamte Vertragslaufzeit zu.

„Alle müssen länger arbeiten.“ „Höhere Kosten, niedrigere Pensionen.“ „Pensionen nur als Grundsicherung.“

Das sind nur drei der Schlagzeilen, die seit Wochen die österreichischen Medien beherrschen. Beruhigungsversuche, wonach die Pensionen gesichert wären, sind angesichts der bekannten Zahlen Realitätsverweigerung. Das österreichische Pensionssystem ist dabei zu kollabieren – genau genommen ist es bereits kollabiert. Kein Wunder: die Lebenserwartung der Österreicher steigt und steigt, gleichzeitig beginnen die Österreicher immer später mit ihrer Erwerbstätigkeit. Das einzige, was sich seit Jahren nicht ändert, ist das Pensionsantrittsalter.

Dass ein solches System nicht tragfähig ist, liegt auf der Hand. Der Budgetzuschuss zu den Pensionen – also jener Betrag, der nicht durch Pensionsbeiträge der Erwerbstätigen erwirtschaftet wird, sondern aus dem allgemeinen Budget zugeschossen werden muss – beträgt bis 2018 nicht weniger als 8,7 Milliarden Euro, also ungefähr ein Drittel des Budgetdefizits. Es ist klar, dass drastische Schritte gesetzt werden müssen, um das Ziel eines auch nur annähernd ausgeglichenen Haushalts zu erreichen. Diese Einsparmaßnahmen [...]

Die Ferienzeit steht vor der Tür – und wie jedes Jahr sind viele Urlauber unsicher, ob sie bei einem ungeplanten Spitalsaufenthalt oder bei medizinischer Behandlung im Ausland nicht auf enormen Kosten sitzen bleiben. Hier die wichtigsten Regelungen:

1) In Österreich gesetzlich krankenversicherte Personen genießen in Staaten der EU, des EWR sowie in der Schweiz Schutz in öffentlichen Spitälern bzw. bei Inanspruchnahme eines „Kassen“-Arztes. Die Verrechnung erfolgt direkt, zeigen Sie dazu vor Beginn der Behandlung die Europäische Krankenversicherungskarte (EVKV), die sich auf der Rückseite Ihrer e-card befindet, vor. Keinesfall übernommen werden Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport.

2) In Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien und der Türkei benötigen Sie einen „Auslandskrankenschein“, den Sie vor Abreise bei Ihrem Dienstgeber oder bei Ihrer zuständigen Krankenversicherung erhalten.

3) In allen anderen Ländern, in allen Privatspitälern und bei Ärzten ohne entsprechende Vertragsanbindung besteht kein Versicherungsschutz! Das bedeutet, dass Sie alle anfallenden Kosten selbst bezahlen müssen. Von Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung werden dann [...]

Das verheerende Hochwasser 2013 in weiten Teilen Österreichs wird nach ersten Schätzungen Kosten von knapp 2,2 Millarden Euro für die heimische Volkswirtschaft verursachen.

Sollten auch Sie von dem Hochwasser betroffen sein und Leistungen aus Ihrer Eigenheim-, Haushalts- oder Landwirtschaftsversicherung begehren, melden Sie sich jederzeit telefonisch unter 01 / 997 1205 oder richten Sie Ihre Schadensmeldung an die eigens eingerichtete e-mail-Adresse hochwasser@optimax.at. Eingehende Nachrichten werden bevorzugt bearbeitet, um allen Betroffenen rasch und unbürokratisch zu helfen.

Der Ministerrat hat nun die Regierungsvorlage für die „Zukunftsvorsorge neu“ verabschiedet. Die wichtigsten Eckpunkte, die zu einer erhöhten Produktflexibilität führen sollen: Die Aktienquote für unter Fünfzigjährige soll künftig zwischen 15 und 60 Prozent liegen; für über Fünfzigjährige soll die Bandbreite zwischen fünf und 50 Prozent liegen. Darüber hinaus werden die Investitionsmöglichkeiten hinsichtlich der zugelassenen Börsen erweitert, bisher war die Veranlagung stark auf den österreichischen Wertpapierhandel zugeschnitten.

Nach einem entsprechenden Nationalratsbeschluss sollen die neuen Regelungen bereits für alle Vertragsabschlüsse ab 1. August 2013 gelten. Bestehende Verträge sind von der Neuregelung nicht betroffen, da hier die Kapitalgarantie und das Veranlagungsportfolio auf die volle Vertragslaufzeit berechnet wurden. Weiterhin werden sowohl Verträge im „alten“ als auch im „neuen“ Modell von völliger Steuerfreiheit, einer staatlichen Förderung sowie einer gesetzlich verankerten Kapitalgarantie profitieren. Die Zukunftsvorsorge bleibt somit ein attraktives Anlagemodell für sicherheitsbewusste Anleger mit einem mittelfristigen Anlagehorizont.

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